Programm der Selbstzerstörung: "Toxoplasma gondii" - Ein Parasit manipuliert unser Gehirn

Der Weg in den Untergang?

Neues aus Forschung und Wissenschaft

Einleitung: Beobachtungen

Auffällige Veränderungen im Alltag, in der Politik,
in der Unternehmens- und Staatsführung etc.

Immer mehr Menschen verändern sich plötzlich auf eine merkwürdige Art und Weise. Sie bekommen eine sehr fragwürdige, teilweise schizophren anmutende Einstellung, folgen einer merkwürdigen, verkehrten (teils umgekehrten) Logik, treffen ungünstige bis geradewegs zerstörerische Entscheidungen und legen ein Verhalten an den Tag, das man durchaus als sozial inkompetent und insgesamt als sehr fragwürdig bezeichnen kann.

 

Die besagten Auffälligkeiten in Bezug auf merkwürdige Einstellungs- und Verhaltensänderungen beobachtet man nicht nur im Alltag, man findet sie sogar - was besonders gefährlich ist - in Unternehmensführungen, in der Staatsführung sowie in der Politik.

 

Eine Ministerin, die in einem zivilisierten Land (hier z.B. Österreich) plötzlich "gendergerechte Steinigungen" (siehe z.B. Huffington Post) fordert, verhält sich offensichtlich ebenso wenig "normal" wie z.B. ein Personalentscheider, der intuitiv die schlechtesten Bewerber einstellt oder Menschen, die Gewalt, Vergewaltigungen und andere Strataten entschuldigen, tolerieren oder herbeisehnen

 

Auch kann ein intuitives und geradewegs zwanghaftes Streben nach Annäherung an Menschen und Kulturen beobachtet werden, die man in der Biologie eigentlich als "Fressfeinde" bezeichnet. Steckt vielleicht "Toxoplasma gondii" dahinter, ein Erreger, der das Nervensystem derart manipuliert, dass man sich selbst im übertragenen Sinne "zum Fressen" ausliefert.

 

Zwischen krank und gesund ist oft ein schmaler Grad
Das "Zeitalter der Zombies"
Manche Ereignisse oder Entscheidungen sind für den gesunden Menschen und seinen gesunden Geistesverstand von Natur aus indiskutabel. Um dies zu erkennen, benötigt man erst einmal weder einen Psychiater, noch einen Psychologen.
Was einige mittlerweile als das angebrochene „Zeitalter der Zombies“ bezeichnen, bringt der Publizist Henryk M. Broder, der 2015 ein halbes Jahr lang Politiker und Medienvertreter analysiert hat, in seinem gleichnamigen Buch relativ kurz auf den Punkt: „Ist ja irre!“.

 

Damit beschreibt er auf eine ironisch-sarkastische Art und Weise genau das, was sehr viele Menschen beobachten und denken - und das nicht nur in Bezug auf Politik. Aus psychologischer, psychiatrischer, biologischer und epidemiologischer Sicht ist die Sache allerdings ernsthafter als die meisten Menschen glauben.

Exkurs: Zunahme gefährlicher Störungen


Beobachtungen in der Psychologie und Psychiatrie

Die Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen ist für die Psychologie und Psychiatrie ebenso nichts Neues wie zusätzliche Beobachtungen im Hinblick auf merkwürdige Veränderungen bei vielen Menschen in Bezug auf kognitive Prozesse (z.B. Wahrnehmung, Denken), deren unmittelbaren Ergebnisse (z.B. Einstellungen, Meinungen, Vertrauen) und entsprechendes Verhalten im Alltag (z.B. Entscheidungen, Reaktionsverhalten), was im Endergebnis zu Entscheidungen führt, die eine masochistische und geradewegs zerstörerische Tendenz aufweisen und aus der Perspektive Außenstehender naiv bis schizophren anmutet.

 

Wie man aus der Forschung mittlerweile weiß (siehe Forschungsergebnisse in nachstehenden Quellen) ist die erste Vermutung einer Schizophrenie gar nicht so abwegig, zumindest im Hinblick auf den heimtückischen Erreger, der nachstehend beschrieben wird.

 

Weitere Beobachtungen:
- Überwertige fixe Ideen und Wahn-Ideen

- Massive externale Fokussierung

- Sinkende Hemmschwelle und Angstverlust

- Streben nach dem Kick/Thrill

 

Neben immer mehr Menschen mit abstrus anmutenden überwertigen fixen Ideen (ggf. sogar Wahn-Ideen), die eine massive externale Fokussierung aufweisen, finden wir immer mehr Menschen, die ihre - üblicherweise auf einem gesunden Überlebensinstinkt basierende - natürliche Hemmung bzw. Angst verloren haben, wobei sie sich und andere besonders vordringlich potentiellen Gefahren aussetzen. Dazu zählt auch, dass sie sich - einer bizarren Drang bzw. Trieb folgend - auf eine besondere Art und Weise zu potentiellen „Feinden“ hingezogen fühlen.


Nicht nur in Alltagssituationen (z.B. Straßenverkehrsverhalten, Kaufverhalten, Vertragsentscheidung, Bewerbungsverhalten) finden wir die Tendenz zu destruktiven Negativ-Entscheidungs- und Verhaltensmustern, sondern auch in der Wirtschaft (z.B. Entscheidungen von Führungskräften zu Ungunsten des jeweiligen Unternehmens) und in der Politik (z.B. Politiker-Entscheidungen zu Ungunsten des eigenen Staates und der eigenen Gesellschaft). Insbesondere letztere Beobachtungen sind sehr gefährlich, insbesondere wenn man einen historischen Rückblick auf die Zeit vor 1945 wagt.


Sozialisationsprozess und klassische PS-Störungen scheiden aus
Die Untersuchung der Auffälligkeit und Tendenz derartig destruktiver Entscheidungen ergibt in der statistischen Auswertung eine deutlich extrem ansteigende Kurve, deren massiver Anstieg (in relativ kurzer Zeit) nicht für eine vom Sozialisationsprozess abhängige mentale Entwicklung spricht. Gewiss ist in unserer modernen Gesellschaft eine deutliche Dekadenz zu verzeichnen, die sich nicht nur im Hang zur generellen Selbstüberschätzung, Selbstermächtigung und Überheblichkeit zeigt sowie in der Freude an Häme und Spott (Spottkultur), sondern auch im alltäglichen Konsumverhalten. Diese Dekadenz ist sogar derart stark, dass man mittlerweile von einer "dekadenten Persönlichkeitsstörung" sprechen kann.

 

Dennoch kann der gesellschaftliche Wandel in Bezug auf Dekadenz hinsichtlich der extrem ansteigenden Kurve nicht die Hauptursache sein. Auch Persönlichkeitsstörungen können sich - trotz plausibler Theorien für die Zunahme - nicht derart rasant ausbreiten wie dies allein im Jahre 2015 gemessen werden konnte. Insofern scheinen Psychologie und Psychiatrie auf einem Auge blind zu sein. Hinzu kommt, dass man die modernen Neurowissenschaften sowie die Wissenschaft der Biologie im Hinblick auf die Untersuchungen in Bezug auf den unproportional verlaufenden rasanten Anstieg bislang regelrecht außen vor gelassen hat.


Ein von ib ins Leben gerufenes Projekt zur Untersuchung und Erklärung der extremen Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen) ist nun einen Schritt weiter. Berücksichtigt werden hier nicht nur die Erkenntnisse von Psychologie und Psychiatrie, sondern ebenfalls die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften, der Neurobiologie, der Bakteriologie sowie der Epidemiologie.

 

Neue Erkenntnisse
Dadurch treten neue Erkenntnisse zutage, die wiederum deutlich machen, dass der Mensch ein Superorganismus ist, bei dem sogar „nichtmenschliche“ Elemente berücksichtigt werden müssen wie bereits Peter Kramer und Paola Bressan von der Universität Padua es forderten, insbesondere im Hinblick auf die Sichtweise von Psychologen und Psychiatern.

 

Was aus der Perspektive einiger Projektmitglieder vorab sogar wie ein „Angriff mit biologischen Erregern“ anmutete, zugleich aber insbesondere von projektinternen Psychologen am Stärksten in Frage gestellt wurde, ist nach den neuesten Erkenntnissen jedoch gar nicht so abwegig wie vorerst vermutet. Dennoch erschien es vorab erst einmal plausibel, die Zunahme besonderer und teilweise krankhaft wirkender Auffälligkeiten vieler Menschen auf herkömmliche persönlichkeitspsychologische und psychiatrische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen und klassischen Störungsbildern zuzuordnen, was die Ursachen und Auslöser für entsprechende Persönlichkeitsstörungen und psychische Erkrankungen mit einschließt.

 

Während man bestimmten psychiatrischen Störungsbildern vorab erhöhten Stressbelastungsfaktoren und/oder genetischen Veranlagungen als Ursache zuschrieb, erschien es ebenfalls plausibel, die beobachtbare Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen bestimmten Persönlichkeitsdispositionen, bestimmten Umwelteinflüssen sowie dem Sozialisationsprozess (z.B. Veränderungen im elterlichen und schulischen Erziehungsstil) zuzuschreiben.

 

Die Studien von Keith Campbell und Jean Twenge
von der San Diego State University

Keith Campbell und Jean Twenge von der San Diego State University, die über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren anhand zahlloser Studien, Studentenbefragungen, Labortests und Experimente das bereits seit längerem beobachtbare Phänomen der Zunahme und Ausbreitung bestimmter Persönlichkeitsstörungen analysierten, kamen im Verlaufe ihrer Studien zu dem Schluss, dass das Phänomen auf soziokulturelle gesellschaftliche Veränderungen zurückzuführen sei.

 

Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten sie 2009 unter dem Titel "The Narcissim Epidemic", wobei sie ihren Schwerpunkt auf die Untersuchung der viralen Zunahme narzisstischer Persönlichkeitsstörungen setzten. Dabei ging es vorrangig um die krankhafte Zunahme maßlos übersteigerten Selbstvertrauens, das mit unrealistischen Ansprüchen, sozialen Bindungsproblemen und verantwortungslosem Risikoverhalten einhergeht.

Weitere nachfolgende Studien (u.a. von Andreas Köhler, 2015) konkretisieren die „Narcissim Epidemic“. Sie beziehen sich überwiegend auf zwei Subtypen des Narzissmus, konkret auf die masochistische (selbstzerstörerische) Persönlichkeitsstörung sowie das sogenannte „Gutmenschen-Phänomen“ bzw. die naiv-aggressive Persönlichkeitsstörung. Zusätzlich wurde das Phänomen des induzierten bzw. symbiotischen Wahns neu untersucht, ebenso das Phänomen der massiven externalen Fokussierung im Zusammenhang mit dem „Heile Welt Naivitätsfehler“. Weitere Ansätze ergänzen Keith Campbells und Jean Twenges Erkenntnisse dadurch, dass ein starker Zusammenhang mit Dekadenz als "Produkt einer degenerierten und weiter degenerierenden Gesellschaft" untersucht wird, wobei Dekadenz in diesem Zusammenhang mittlerweile sogar als eigenständige "Persönlichkeits- und Gesellschaftsstörung" gesehen wird.

 

Dies alles erklärt aber immer noch nicht den unverhältnismäßig starken rapiden Anstieg der Störungsbilder allein im Jahr 2015 (z.B. Statistik der eignungsdiagnostischen Ergebnisse nach dem ib reality view & proof concept in Bezug auf die Eignungsdiagnostik bei Führungskräften sowie messbare Beobachtungen im Hinblick auf zerstörerische Prozesse in Bezug auf politische Entscheidungen und deren Wahrnehmung). Nun ist man ein Stück weiter: Die neue Vermutung ist jedoch mehr als erschreckend und darüber hinaus nicht nur eine wage Vermutung.

Toxoplasma gondii

Ein gefährlicher nichtmenschlicher Parasit

Gehirmanipulation: Gefährliche Zuneigung zu potentiellen Feinden mit Ziel der Selbstzerstörung

Toxoplasma gondii
Zur Zeit spricht alles für die virale Ausbreitung eines gefährlichen und heimtückischen nichtmenschlichen Parasiten mit dem Namen Toxoplasma gondii. Entdeckt wurde der Parasit bereits im Jahre 1908. Aber erst zum Ende des 20. Jahrhunderts hatten Forscher ein etwas klareres Bild darüber, wie sich Menschen mit dem Parasiten infizieren können. Dabei ist man jedoch immer nur von Katzen ausgegangen. Heute weiß man, dass Wasser und Lebensmittel mit dem Parasiten kontaminiert sein können. Ebenso galt lange Zeit der Irrglaube, der weit verbreitete Parasit sei für den Menschen eher untypisch und ungefährlich, ebenso selten sei das Infektionsrisiko.

 

Heute weiß man, dass diese Annahmen falsch sind. Toxoplasma gondii gilt mittlerweile sogar als der weltweit am meisten verbreitete Parasit. Er überträgt sich nicht etwa – wie man lange Zeit meinte – nur über Katzen (z.B. über Katzenstreu), sondern auch über andere Wirte und Zwischenwirte. Es reicht, eine einzige Oozyste einzuatmen oder über die Nahrung (z.B. Wasser und Lebensmittel) einzunehmen, um infiziert zu werden. Der Parasit kann insofern alle betreffen, auch jene, die eben keinen Kontakt zu Katzen haben, ebenso jene, die sich eigentlich völlig gesund fühlen.


Insbesondere auf ungewaschenem Obst und Gemüse sind Oozysten sehr häufig zu finden, aber auch in Wasser und Fleisch/Wurst. Jeder mit Toxoplasma infizierte „Wirt“ trägt ein Leben lang entsprechende Gewebezysten in sich. Wird das befallene Gewebe verzehrt, ohne ausreichend erhitzt worden zu sein, geht der Parasit automatisch auf seinen neuen Wirt über. Insofern hat der Parasit Toxoplasma gondii eine überaus raffinierte Methode entwickelt, sich über die gesamte Erde und alle Lebewesen auszubreiten. Diese Erkenntnis ist erschreckend. Das Infektionsrisiko, die Häufigkeit der Infektion aber insbesondere die Folgen für die betroffenen Menschen und die Menschheit sind nahezu gespenstisch, jedoch erst auf den zweiten und tieferen Blick:

Der Parasit bleibt unerkannt im Körper, verbreitet sich dort, manipuliert die Zellen und das Gehirn und strebt danach, auf andere überzugehen. Zu diesem Zweck formt der Parasit in seinem Wirt eine neue Persönlichkeit, die den Wirt dazu bringt, bei scheinbar vollem Verstand völlig unlogische und verrückte Dinge zu tun. Das noch Erschreckendere: Die Anzahl der Infizierten ist enorm hoch. Sie steigt drastisch. Das vorab völlig Unverständliche dabei: Die Gesundheitsbehörden schweigen. Das besonders Gefährliche an Toxoplasma gondii: Die Infizierten merken nicht, dass sie von einem gefährlichen Parasiten befallen sind, der ihr Gehirn auf Selbstzerstörung programmiert.

 

Unauffällig - aber keineswegs ungefährlich

Der Parasit verhält sich zwar unauffällig, ist aber keineswegs ungefährlich: Toxoplasma ist nicht nur übertragbar, sondern manipuliert das Gehirn auf raffinierte Art und Weise. Nicht etwa nur bei Tieren: Die zell- und molekularbiologischen Effekte haben – wie man mittlerweile weiß – auch Auswirkungen auf das menschliche Gehirn – und das mit langfristigen Folgen in Form schwerwiegender Persönlichkeitsveränderungen.

 

Die durch den Parasiten hervorgerufenen Persönlichkeitsveränderungen weisen vornehmlich eine a) angsthemmende und b) naive Richtung auf, die in einer bestimmten Art und Weise zusammenspielen. Am besten erklären lassen sich die durch den Parasiten herbeigeführten Persönlichkeitsveränderungen durch einen Vergleich mit der masochistisch (selbstzerstörerischen) Persönlichkeitsstörung sowie einer weiteren sehr besonderen Störung. Im Verlaufe der Untersuchung festigte sich die Bezeichnung „naiv-aggressive Persönlichkeitsstörung", die sich ähnlich auswirkt wie das, was der Laie seit einigen Jahren als Phänomen des sogenannten „Gutmenschen“ umschreibt.


Hinzu kommen jedoch noch weitere Auswirkungen, die wie im Hinblick auf Wahrnehmung und Denken wie eine Schizophrenie anmuten, wobei die Betroffenen jedoch in Bezug auf ihr Alltagsverhalten zumeist absolut unauffällig sind, wobei sie sich sicher und eloquent geben. In Bezug auf die intuitiven (unbewussten) Motive sieht das dann aber schon ganz anders aus. Hier wirken nach Veränderung des Gehirns – selbst bei vorher eher vorsichtigen Menschen - plötzlich selbstzerstörerische Kräfte im Hinblick auf Einstellungen und entsprechende Entscheidungen:

 

Die Betroffenen verzichten im Straßenverkehr - selbst bei teilweise überhöhter Geschwindigkeit – auf den nötigen und zuvor gelernten Sicherheitsabstand, sie können plötzlich relativ furchtlos über stark befahrene Straßen spazieren, die mögen waghalsige Abenteuer und Aktivitäten, gruseln sich nicht mehr vor Horrorfilmen und treffen wichtige Entscheidungen mit Vorliebe zu ihren Ungunsten.
Für einen Polizeibeamten könnte das heißen: Anstatt sich gegen einen angreifenden Täter zur Wehr zu setzen, sieht der infizierte Beamte im Täter eine Art Freund. Das intuitive unbewusste Ziel: Sich selbst verletzen oder möglichst töten zu lassen. Ähnliche kognitive und emotionale Prozesse könnte man auf andere Berugfe übertragen: Richter, Soldaten, Politiker, Lehrer usw.


Dies alles geschieht natürlich nicht bewusst – hier spielen unbewusste Prozesse eine Rolle. Verantwortlich dafür ist das limbische System, das Motive und Emotionen steuert. Gelangt der Parasit hier zur Entfaltung, dann ändert er all das, was den Betroffenen zuvor logisch erschien, in eine umgekehrte, quasi unlogische Richtung, die nicht mehr auf Sicherheit, Glück und Erfolg bedacht ist, sondern in Richtung Unlogik, Unglück und Misserfolg. Hinzu kommt eine besondere Form der Naivität, die auf andere naive Menschen scheinbar "mutig", auf sachlich beobachtende Außenstehende jedoch geradewegs erschreckend unlogisch und sogar dümmlich wirkt.

 

Kein Zusammenhang mit dem Stockholm-Syndrom
Obwohl die Wirkung ähnlich ist, steht die Wirkung des Parasiten nicht in einem Zusammenhang mit dem sogenannten Stockholm-Syndrom. Darunter versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Vergewaltigungen und Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Vergewaltigern und Entführern aufbauen. Ein Denkfehler, der bewirkt, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. Zurückgeführt wird der Begriff ursprünglich auf das Geiseldrama am Norrmalmstorg vom 23. bis 28. August 1973 in Schweden. Damals wurde eine Bank in Stockholm überfallen und vier Angestellte als Geiseln genommen. Aufgrund des besagten Effektes entwickelten die Geiseln eine regelrechte Zuneigung zu den Geiselnehmern. Dies führte dazu, dass sie mehr Angst vor der Polizei als vor ihren Geiselnehmern hatten. Auch nach der Beendigung der Geiselnahme empfanden die Geiseln keine negativen Gefühle wie z.B. Hass auf die Täter. Sie waren ihnen sogar dankbar, baten um Gnade für die Täter und besuchten sie im Gefängnis. Obgleich kein konkreter Zusammenhang besteht, wäre das Verhalten aufgrund Einwirkung von Toxoplasma ähnlich.


Die Aussicht ist nicht nur ungünstig, sondern sehr düster:

Sie ist auf Untergang und Tod programmiert, schließlich wird der natürliche Selbstschutz und Überlebensinstinkt aufgegeben und genau das gesucht, was nach Möglichkeit eben nicht nur „nicht einträglich“, sondern schadhaft ist. So wird beispielsweise statt Sparen eine schadhafte Überschuldung bevorzugt. Noch gefährlicher: Das Freund-Feindbild wird völlig verdreht bzw. verkehrt. Das Ergebnis: Der gefährlichste Feind wird aufgrund der Wirkung des Parasiten im Gehirn plötzlich als bester Freund verstanden.


Von den Experimenten im Tierversuch weiß man: Der natürliche Überlebensinstinkt wird bei Nagetieren (z.B. Ratten) ins Gegenteil verkehrt und der Fressfeind geradewegs gesucht. Das infizierte Tier liefert sich seinen Fressfeinden zum Fressen aus. Hier wirkt nicht nur Naivität und eine entsprechende fixe Idee, sondern geradewegs ein intuiver Todes-Trieb. Bei Nagetieren lässt er sich leicht erklären: Der Parasit will zum Wirt. Das sind z.B. Katzen.

 

Die Strategie des Parasiten

Funktion Die Epidemiologin Joanne Webster von der University of Oxford erklärt die sogenannte „fatal feline attraction“ als eine Strategie des Parasiten, um in den Bauch einer Katze zu gelangen, um sich in deren Darm fortzupflanzen, um von dort aus wieder ausgeschieden zu werden und in den Kreislauf (Lebenszyklus) zu gelangen, so das archaische Programm des Parasiten.


Üblicherweise haben Nagetiere (z.B. Mäuse) eine natürliche Aversion gegen Katzen. Der Einzeller Toxoplasma gondii setzt den fundamentalen Selbsterhaltungstrieb der Nager jedoch außer Kraft. Es kommt noch schlimmer: Die Maus fühlt sich auf seltsame Art und Weise zu ihrem Fressfeind, der Katze hingezogen. Intuitives Programm-Ziel ist folglich „gefressen“ zu werden. Um diesen indirekten Suizid bzw. die Motivation dazu, zu ermöglichen, manipuliert der Parasit die Hirnaktivität und Genexpression, indem er die DNA-Metylierung verändert (Shantala Hari Dass und Ajai Vyas von der Nanjang Technological University, Singapur) und sich einer Zelle ermächtigt, um Fremdproteine in die Zelle zu spucken („Kiss and spit“, John Boothroyd, Parasitologie, Stanford University), in die Wirtszelle einzudringen und sich hier einzurichten und weiter zu wirken.


Dazu gehört, dass er die Mitochondrien in die unmittelbare Nähe seiner Schutzhülle, die Beeinflussung der DNA durch Hemmung und Aktivierung einiger Gene, die Modifizierung der Wirtzellen-Proteine, die Änderung ihrer Funktion und die Verhinderung der Immunreaktion. Die eingeschleusten Proteine programmieren die Zellen quasi um. Dies führt dazu, dass sich das infizierte Wesen von seinem Fressfeind über intuitive unbewusste Prozesse quasi sexuell angezogen fühlt, was die Messung neuronaler Aktivitäten im limbischen System zeigt, ebenso die Messung der Dichte entsprechender Gewebezysten (Patrick House und Kollegen, Stanford University, 2011).

 

Tödliche Zuneigung
Die Untersuchungen zeigten: Der Parasit erzeugt tödliche Zuneigung, u.a. dadurch, dass er zu erhöhten Werten eines bestimmten Neurotransmitters führt, der in einer Verbindung zum Sozial- und Sexualverhalten steht. An Stelle von Gefahr witterten die jeweils infizierten Wesen eine Art "sexuelles Abenteuer".


Eine besondere Wirkung zeigt der Neurotransmitter GABA. Forscher des Karolinska-Instituts und der Universität Uppsala in Schweden haben aufgezeigt, wie der Erreger das Gehirn seiner Träger allein dadurch manipuliert, dass er die körpereigenen Zellen des Immunsystems nutzt, um speziell den Neurotransmitter GABA zu produzieren, der das Gefühl der Angst unterdrückt. Besonders brisant und zugleich erschreckend war hier, dass die Forscher dies auch an menschlichen Zellen aufzeigten. Allein dadurch wird deutlich, dass der Mensch für derartige Manipulatoren empfänglich ist.


Zur weiteren Erklärung: Der Erreger produziert ein Enzym, das die Dopamin-Produktion anregt bzw. befeuert. Diese zusätzliche Dosis des Botenstoffs Dopamin macht die infizierten Wesen (im Tierersuch: Nager) furchtloser und neugieriger - und dadurch empfänglicher für ihre Feinde. Die zusätzliche Produktion einer Extraportion Testosteron, die dadurch ausgelöst wird, indem der Erreger die Tiere für potentielle Geschlechtspartner attraktiver erscheinen lässt, macht zumindest die männlichen Tiere dann noch angstloser, als sie es durch das Dopamin ohnehin schon sind. Insofern liefern sich die Tiere im Versuch geradewegs ihrem Verderben bzw. dem sicheren Tod aus.

 

Betroffene, Infektionsrate und Übertragungsweg
Bislang ging man davon aus, dass weltweit drei Milliarden Menschen Toxoplasmen in sich tragen. Seit dem man aber weiß, wie einfach, unkompliziert und schnell sich Toxoplasmen übertragen, geht man davon aus, dass die Anzahl der Träger weitaus höher ist, insbesondere in Ländern, in denen Menschen die natürlichen Wirte von Toxoplasmen als Haustiere ansehen und mit ihnen sogar in Körperkontakt kommen.

 

Körperkontakt ist aber keineswegs der allein übliche Übertragungsweg. Toxoplasmen werden auch über Obst und Gemüse, Wurst und Fleisch und ebenso über das Trinkwasser aufgenommen. Laut Gehirn & Geist / Spektrum der Wissenschaft, Ausgabe Nr.10/2015 haben sich die Parasiten allein in den USA in den neuronalen Schaltkreisen jedes fünften Bewohners eingenistet; in anderen Ländern beträgt die Infektionsrate gar bis zu 95 Prozent.


Die Infektion selbst ist völlig unauffällig und ohne erkennbare Symptome. Toxoplasma verändert die Gehirnzellen auf molekularer Ebene. Der Infizierte selbst bemerkt es nicht. Sichtbar wird dies nur durch den Einstellungs-Wandel, der maximal anderen auffällt – ebenso anhand unlogischer und destruktiver Entscheidungen. Nur bei immungeschwächten oder auf andere Weise anfälligen Menschen löst der Parasit eine erkennbare Krankheit aus: Die Toxoplasmose.

 

Insbesondere bei Schwangeren besteht ein Risiko: Der Parasit befällt bei Ansteckung der schwangeren Frau  den Fötus bzw. Fetus und schädigt dessen Gewebe und Organe, während er sich von Zelle zu Zelle vorarbeitet. Fehlgeburten oder Missbildungen sind das Ergebnis.

 

Bei anderen bzw. gesunden Menschen verhält sich die Infektion mit Toxoplasma gondii unauffällig. Es stellen sich – wenn überhaupt – höchstens kurzzeitige Erkältungssymptome (z.B. erhöhte Temperatur oder Gliederschmerzen) ein. Nur in seltenen Fällen kann es zu länger (z.T. einige Monate) andauernden grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen und Lymphknotenschwellungen kommen.

 

Derartige Symptome sind es dann auch, bei denen überhaupt ein Arzt konsultiert wird, eine entsprechende Therapie (Behandlung mit Antibiotika z.B. Kombination von Pyrimethamin zusammen mit einem Sulfonamid oder Clindamycin) erfolgt und eine statistische Erfassung (Krankenkasse) stattfindet. Weitere statistische Erfassungen finden zur Zeit lediglich bei Schwangerschaften statt. Hier erfolgt die Untersuchung als Vorsichtsmaßnahme. Ggf. erfolgt dann auch eine Behandlung (z.B. mit dem Makrolidantibiotikum Spiramycin) um eine Schädigung des Kindes durch diesen sehr häufigen Parasiten möglichst zu verhindern.


Zumeist kommt es aber mit Ausnahme bei Schwangerschaften oder den wenigen langanhaltenden Beschwerdebildern kaum zu Untersuchungen auf Toxoplasmose. Hinzu kommt, dass nicht das Krankheitbild der Toxoplasmose das Gefährliche ist, sondern vielmehr die bislang unerkannten Folgen. In der Regel bekommt das Immunsystem die sehr häufig vorkommenden Parasiten nämlich in kürzester Zeit unter Kontrolle, weshalb die Infektion in der Regel gar nicht auffällt.

 

Dass das körpereigene Immununsystem oder alternativ eine Antibiotika-Therapie die Infektion unter Kontrolle bekommt, ist jedoch mehr ein Schein. Schließlich stellt nicht etwa das Krankheitsbild der Toxoplasmose selbst eine Gefahr dar, sondern vielmehr die unerkannten stillschweigenden Auswirkungen: Die Toxoplasmen bilden nämlich Gewebezysten in den Zellen. Wer also einmal infiziert ist, bleibt ein Leben lang Träger des Parasiten. Der Träger übernimmt dann die Rolle des Zwischenwirtes.

 

Die Erreger durchdringen die Darmwand, um so in der Muskulatur, aber auch in anderen Organen Zysten zu bilden, die lebenslang überdauern. Die meisten Menschen machen irgendwann einmal diese Infektion durch, zumeist jedoch meistens ohne jegliche Symptome. Forscher vermuten, dass der winzige Einzeller die Menschen schleichend krank macht, wobei er im Wesentlichen die Persönlichkeit manipuliert.

 

Nicht die "Toxoplasmose" ist das Gefährliche, sondern der Parasit an sich

Während man früher nur die Toxoplasmose selbst als eigentliche Erkrankung ansah, ist man in der Forschung heute längst weiter: Man weiß, dass auch eine latente Toxoplasma-Infizierung, die ohne Krankheitssymptome verläuft, aufgrund der besagten bleibenden Gewebezysten die Persönlichkeit verändert:


Anstatt vor Katzen zu fliegen, bewegen sich z.B. Mäuse im Experiment auf Katzen zu und bieten sich zum Fressen an („Fatale feline attraction“ Joanne Webster, Epidemiologie, University of Oxford, 1994). Obwohl derartige Erkenntnisse in erster Linie auf Tierexperimenten beruhen, deuten Experimente mit menschlichen Zellkulturen unmissverständlich darauf hin, dass die gleichen Prozesse und Veränderungen auch beim Menschen auftreten.


2012 fand der Parasitologe John Boothroyed und sein Team von der Stanford University heraus, dass Toxoplasma in Bezug auf den bereits erwähnten „kiss and spit“ Vorgang nicht nur in genau jene Zelle „spuckt“, die es besetzt, sondern auch in andere. Das bedeutet: Auch in Abwesenheit von Toxoplasma wirkt die Veränderung von Zellen - allein dadurch, dass sie dessen Proteine erhalten bzw. enthalten.


Zugleich ist dies eine neue Entdeckung in der Welt der Mikroorganismen. Sie zeigt, wie „intelligent“ der Parasit vorgeht: Er programmiert z.B. Proteine um und vereinnahmt diese zu seinem Zweck. Er verteilt die Proteine großflächig und sorgt dadurch dafür, dass das Denken und Verhalten seines Wirtes umfassend beeinflusst werden kann.

 

Der Biologe Michael Eisen von der University of California stellte 2013 zusätzlich sogar folgendes fest: Selbst wenn es gelänge, den Parasiten aus dem Körper zu entfernen, bleiben die durch den Parasiten programmierten Verhaltensänderungen bestehen. Diese haben sich in die neuronalen Schaltkreise quasi eingebrannt.

 

Der Parasit sieht im Menschen ein vermeintliches Nagetier

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen der Wirkung von Toxoplasma beim Tier und beim Menschen. Dennoch zeigen sich auch im Hinblick auf die Wirkung beim Menschen immer erschreckendere Parallelen. Vorab ging man davon aus, dass sich der Parasit auf die Gehirne von Nagetieren spezialisiert hat, um instinktiv in den Darm von Katzen zu gelangen, wo er sich - von der Natur des Parasiten aus betrachtet - paaren und fortpflanzen kann. Im Hinblick auf die gleiche Wirkung beim Menschen hielt man insbesondere an folgender Logik fest:


Vorab erscheint es erst einmal unlogisch, dass der Parasit vom menschlichen Körper wieder zu seinem archaischen Ursprungsort dem Katzendarm zurückkehren kann. Der Parasit selbst kennt diese Logik jedoch nicht. Er sieht den Menschen wie ein Nagetier. Im Tod des Menschen prognostiziert er – seinem eigenen archaischen Programm folgend -  fälschlicherweise, dass er – wie ein Nager – so wieder in den Darm einer Katze gelangt.

 

Ein Mensch, der sich einem Feind quasi zur Tötung bereitstellt und opfert, kommt für den Parasiten quasi einem Nagetier gleich, das von einer Katze gefangen und gefressen wird. Zumindest führen subtile Manipulationsprozesse im Gehirn des Menschen zu ähnlichen Einstellungen und Verhaltensmustern.


U.a. stellte Jaroslav Flegr und seine Kollegen von der Karls-Universität in Prag anhand einer langen Reihe von Persönlichkeitstests mit 2500 Probanden über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren fest, dass bestimmte Charaktereigenschaften mit einer Toxoplasma-Infektion einhergehen. Insbesondere Frauen legen tendenziell ein naives Vertrauen an den Tag, das dem natürlichen Selbstschutz-Instinkt entgegenwirkt. Auch im Hinblick auf das Reaktionsvermögen konnten deutliche Verzögerungen festgestellt werden.

 

Bei der Analyse von Daten von 3890 wehrpflichtigen Männern mit latenter Toxoplasmose und Rh-negativem Blut waren diese mit sechsmal höherer Wahrscheinlichkeit schon einmal in einen Auffahrunfall verwickelt als diejenigen die nicht mit Toxoplasma infiziert waren oder aber Rh-positiv waren. Auf der einen Seite zeigt Flegrs Untersuchung die Auswirkung von Toxoplasma auf das Risikoverhalten, auf der anderen Seite aber auch, dass ein positiver Rhesusfaktor den Menschen in irgendeiner Art und Weise vor den Auswirkungen von Toxoplasma schützt.

 

Jaroslav Flegr und seine Kollegen wiesen 2011 nach, dass einige Veränderungen, die bei Mäusen auftreten, tatsächlich auch bei Menschen nachzuweisen waren. Seltsamerweise empfanden infizierte Männer im Test (Bewertung des Geruchs von Urinproben) Katzenurin angenehmer als nicht infizierte Männer. Bei Frauen war das Ergebnis umgekehrt.


Vergleicht man die Einstellungs- und Verhaltensveränderungen infizierter Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsstörungen (Andreas Köhler, 2015), so werden Zusammenhänge zu zwei Typen von Persönlichkeitsstörungen deutlich: Die masochistische (selbstzerstörerische) Persönlichkeitsstörung und die naiv-aggressive Persönlichkeitsstörung, die zugleich den sogenannten "Gutmenschen"-Charakter spiegelt. Ebenfalls bestehen Zusammenhänge zwischen Geschlecht bzw. geschlechtsspezifischen Charaktermerkmalen andersgeschlechtlicher Menschen und den jeweiligen Störungen.


Die Auswirkungen von Toxoplasma sind jedoch noch gravierender als angenommen. Einige Forscher vermuten einen Zusammenhang von Toxoplasma und Schizophrenie. Laut Gehirn und Geist, Magazin für Psychologie und Hirnforschung Nr. 10/2015 berichten der Psychiater Fuller Torrey vom Stanley Medical Research Institute in Chevy Chase nahe Washington und der Neurovirologe Robert Yolken von der Johns Hopkins University in Baltimore, dass ihre Patienten während der ersten schizophrenen Episode bedeutend mehr Toxoplasma-Antikörper im Blut hatten als gesunde Vergleichspersonen.

Gesellschaftliche Fragen und Problemstellung

Die Vorstellung der Tatsache, dass ein nichtmenschlicher Parasit wie Toxoplasma gondii das menschliche Gehirn und Verhalten verändert, ist ebenso wie die parallel zu dieser Erkenntnis erfolgten aktuellen Beobachtungen in Bezug auf besondere Einstellungs- und Verhaltensauffälligkeiten und –änderungen in Gesellschaft und Politik.

 

Ist die Wissenschaft nun einen Schritt näher, um seltsame Persönlichkeitsveränderungen bei unzähligen Menschen – auch bei wichtigen politischen Entscheidungsträgern- erklären zu können? Ist Toxoplasma gondii etwa für die vielen beobachtbaren geradewegs zerstörischen politischen Entscheidungen in der letzten Zeit verantwortlich, ebenso für die sinkende Hemmschwelle, die krankhafte Zunahme maßlos übersteigerten Selbstvertrauens, das "Gutmenschen"-Phänomen sowie das Phänomen einer geradewegs wahnhaft anmutenden massiven externalen Fokussierung?

 

Ist Toxoplasma der eigentliche Auslöser für steigende Gewalt auf der einen Seite und verantwortungsloses Risikoverhalten auf der anderen? Ist eine unerkannte Massen-Infizierung mit Toxoplasma die eigentliche Ursache für unlogisch, anormal, destruktiv und sogar krank wirkende politische Entscheidungen im Jahre 2015? Führt Toxoplasma Deutschland, ja sogar die Menschheit in den Untergang?

 

Was man mittlerweile über die Auswirkungen von Toxoplasma gondii auf das menschliche Nervensystem sowie auf das Denken und Handeln infizierter Menschen weiß, könnte theoretisch all jenes erklären, was im Hinblick auf abstruse Entscheidungen in politischer Hinsicht beobachtbar ist und viele Menschen, darunter auch Wissenschaftler vor unbeantwortete Fragen stellt.

 

Was insbesondere zu denken gibt: Aufgrund der hohen Rate wären die Betroffenen überall vorzufinden, folglich auch in wichtigen Schlüsselpositionen von Regierung, Staat und Wirtschaft. Fest ist: Wird in dieser dringenden Angelegenheit nichts unternommen, sind die Folgen gravierend: Sie reichen von enormen Schäden in Unternehmen bis hin zu einer Gefahr für Staat und Gesellschaft.

 
Angesichts unzähliger Beobachtungen in Bezug auf politische und wirtschaftliche Entscheidungen müssen wir uns ernsthaft fragen: Lassen sich so auch die vielen unfassbaren destruktiven Entscheidungen vieler Führungskräfte in Unternehmen erklären, von denen man auch in Unternehmensberatungen immer häufiger berichtet?


Ebenso müssen wir uns fragen: Was ist, wenn die Politik bzw. unser  Staat von Menschen geführt wird, die mit Toxoplasma infiziert sind? Tatsächlich finden wir immer häufiger Einstellungen und Verhaltensmuster vor, die man sich nur schwer erklären kann. Laien und Profis suchen zwar händeringend nach plausibel erscheinenden Erklärungen und einer möglichen Logik - was aber ist, wenn es diese Logik gar nicht gibt und in Wirklichkeit ein Parasit, der sein ganz eigenes Programm fährt und durchsetzt, die Ursache ist?

 

Eine sehr unangenehme Nachricht stellt die Tatsache dar, dass man im Projekt "Sonderkommission KK" derzeit tatsächlich einen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen, politischem Verhalten und dem Parasiten erkennt. Es fehlt jedoch ein weiterer entscheidender Schritt: Die Untersuchung von Persönlichkeiten, die aufgrund entsprechender Verhaltensbeobachtungen deutliche Auffälligkeiten zeigen.

Beobachtungen, Analysen und Vergleiche

Unerklärliche Auffälligkeiten von Persönlichkeit und Psyche

in der Staatsführung
Am 08.10.2015 schrieb Maximilian von Thalen, Redakteur bei "Psychologie aktuell“ in The Huffington Post:  „Hat Merkel den Bezug zur Realität verloren? Einen Tag später, folglich am 09.10.2015 beschrieb allein die Frankfurter Allgemeine Zeitung das beobachtbare unerklärliche und unlogisch wirkende destruktive Verhalten am Beispiel der Bundeskanzlerin wie folgt: „Die Gespensterstunden mit Angela Merkel häufen sich“. Ebenso schrieb die FAZ, dass man nach den jüngsten Auftritten der Bundeskanzlerin zunehmend beunruhigt sei, dass die Zukunft des Landes an einer Person hängen soll. Denn mit der Wirklichkeit scheine sich Angela Merkel nicht mehr zu beschäftigen.


Derartige Statements, die aus entsprechenden Beobachtungen resultieren,  findet man jede Menge. Sie hier aufzuführen, würde sicher jeden Rahmen des Möglichen sprengen. Könnte man durch Toxoplasma gondii erklären, was sich viele fragen? Gewiss kann man derartige skuril anmutende unlogische Entscheidungen und weitere Verhaltensmuster über eine Persönlichkeitsstörung oder eine schwere psychische Erkrankung erklären, nicht aber die Masse derjenigen, die ebenfalls extrem naive und zerstörerische Einstellungen zeigen.

 

Weitere gesellschaftliche Auffälligkeiten

Ebenfalls geht es keinesfalls nur um Beobachtungen in der Politik bzw. in der Staatsführung. Viele Menschen erkennen schizophren anmutendes Verhalten nicht nur als solches nicht: Sie finden es normal und zeigen plötzlich ähnliche Einstellungen und Verhaltensweisen, die hysterisch anmuten. Bei einigen wirkt dies nicht nur wie überwertige fixe Idee, sondern geradezu wie eine Wahn-Idee, die sich bei einigen Menschen z.B. durch eine nahezu histerische Willkommenskultur zeigt, die in keinem logischen Zusammenhang zur Realität steht.

 

Realistisch wäre es, wenn diese Menschen aus einem natürlichen Ansinnen heraus bestrebt wären, generell und immer armen und schwachen Menschen zu helfen und z.B. christliche Nächstenliebe zu zeigen. Tatsächlich richten diese Menschen ihren Fokus aber nicht auf Ihre armen, kranken und schwachen "Nachbarn" (z.B. Obdachlose und viele andere arme und gesellschaftlich vernachlässigte Menschen), sondern vielmehr auf einen ganz bestimmten möglichst "fremden" Personenkreis (massive externale Fokussierung), den sie mit Begeisterung förmlich anhimmeln, ähnlich wie dies bereits bei der Massenhysterie in Bezug auf das Eisbär-Baby "Knut", beim Gladbecker Geiseldrama, bei manchen Stars oder bei der damaligen hysterischen Anhimmelung von Adolf Hitler beobachtet werden konnte.

 

Auffälligkeiten in der psychologischen Eignungsdiagnostik im Personalwesen
Allein die Ergebnisse der psychologischen Eignungsdiagnostik nach dem ib reality view & proof concept spricht Bände und wirkt erschreckend: Im Jahre 2015 wurden nicht etwa bei einer Minderheit, sondern bei einem Großteil der Bewerber schwere destruktive Störungsbilder festgestellt. Dabei wurden insbesondere jene Eigenschaften deutlich, die im Hinblick auf den Führungserfolg, den wirtschaftlichen Erfolg und das Betriebsklima eher eine Gefahr darstellen.


Das Verhalten der Bewerber (zumindest auf gehobene Führungspositionen) wies bereits in den ersten Phasen der Testung derart starke Auffälligkeiten auf, dass eine Fortsetzung des Testverfahrens häufig unzumutbar erschien. Bereits in den Ansätzen fiel auf: Hier geht es scheinbar nicht mehr mit rechten Dingen zu. Insbesondere die Form der Ausprägung des destruktiven Verhaltens sowie der rapide Anstieg der statistischen Messkurve kann – nach wie vor – über die üblichen Theorien und Ansätze nicht erklärt werden.


Das bezieht sich auch auf beobachtete Alltags-Vorgänge in Unternehmen im Rahmen der Unternehmensberatung: Die Mobbing-Rate ist ebenso stark gestiegen wie destruktive Fehlentscheidungen so mancher gehobener Führungskräfte. Diese im Detail hier zu erwähnen, würde ebenso den Rahmen sprengen, zudem würden es außenstehende Laien kaum nachvollziehen, noch im Detail glauben können.

 

Ist eine Toxoplasma gondii - Epidemie die Ursache?
Warum reagieren die Gesundheitsbehörden nicht?

Die Möglichkeit einer massenhaften Infektion mit Toxoplasma rückt daher immer näher in den Fokus. Erschreckend ist auch, dass die Gesundheitsbehörden ihren Wissensstand immer noch nicht angepasst haben. Hier steht man scheinbar auf einem Stand der Wissenschaft, der längst nicht mehr aktuell ist und ebenso wenig die Realität spiegelt.

 

Der Grund dafür ist recht einfach: Kaum einer geht mit einer Toxoplasmose zum Arzt. Eine Infektion fällt zumeist gar nicht auf. Hinzu kommt, dass nicht die Toxoplasmose selbst die eigentliche Gefahr ist, sondern das Programm, welches die durch Toxoplasma manipulierten Proteine schreiben.


Ähnlich wie bei der Schizophrenie, die aufgrund der Tatsache, dass sie aufgrund unterlassener Arztkonsultationen nur schwer erfasst werden kann, geht die Toxoplasma-Epidemie selbst somit völlig an der Wahrnehmung der zuständigen Stellen und auch an den offiziellen Statistiken vorbei.

 

Was für viele ebenso neu und befremdlich klingt: Es geht hier nicht um einen Virus oder um Bakterien – es geht um einen nichtmenschlichen Parasiten, der sich im Gehirn seines Wirtes einnistet und hier das Denken und Verhalten umprogrammiert.

 

Der biologische Laie, der so etwas hört oder liest, fühlt sich eher an Filme wie „Alien“ erinnert, so dass die mittlerweile erforschte Tatsache gerne verdrängt wird. Unter diesen Verdrängern sind sogar Ärzte und Psychologen, denen das Wissen über die neuen Erkenntnisse schlichtweg fehlt. Auch im Team des Projektes "Sonderkommission KK" gab es vorerst starke Zweifel. Bei weiterer Beschäftigung mit dem Thema gestaltet sich die Sicht jedoch völlig anders. Es kamen sogar Ängste auf und immer weitere Sorgen kommen hinzu.

Beobachtungen im Hinblick auf gefährliche Abnormitäten in Politik und Staatsführung

Große Sorgen bereiten insbesondere die Beobachtungen in Politik und Staatsführung, schließlich wird hier über die Zukunft von vielen Millionen Menschen im Lande bestimmt. Führungspolitiker könnten aufgrund ihrer Immunität und aufgrund der Unwissenheit der Bürger auch dann noch frei und ungehelligt "walten und schalten", wenn sie in Wirklichkeit nicht mehr zurechnungsfähig sind. Hier liegt eine enorme Gefahr: Nicht nur für das eigene Land, sondern auch für andere Staaten, die von bestimmten Entscheidungen und Verhaltensweisen betroffen werden könnten z.B. durch Bevormundung und Gängelung oder durch Nötigung oder Krieg.

 

Eine eingehende Analyse bestimmter Einstellungen und gezeigter Verhaltensweisen (Entscheidungen) im Vergleich zu üblichen logischen Prozessen im Jahr 2015 ergab, dass beobachtbare Verhaltensmuster bei vielen Führungspolitikern von dem abweichen, was ihnen als eigentliche Aufgabe gestellt war, wozu auch ein sogenannter "Amtseid" abgelegt wird: Dazu gehört, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm abwenden sowie das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen.

 

An Stelle der Verfolgung bzw. Erfüllung dieser Aufgaben zum Nutzen der Bürger konnte eine massive externale Fokussierung auf das Ausland beobachtet werden, ebenso das Streben nach der Mehrung des Nutzens von Menschen im Ausland sowie von Menschen, die aus dem Ausland ins Inland kommen. Nicht aber konnte beobachtet werden, dass die führenden Vertreter der Bundesregierung bemüht gewesen wären, einen Schaden vom deutschen Volke abzuwenden und in diesem Zusammenhang die Gesetze zu wahren. Zumindest bei den Analysen im Jahre 2015 konnte bei sachlicher Betrachtung lediglich das Gegenteil gemessen werden. Rechtsbrüche zählten ebenso dazu wie Bestrebungen und Handlungen zu Ungunsten der Bürger und des Staates. Mögliche Gegenargumentationen über Begriffe wie "Globalisierung", "Humanität" oder "Alternativlosigkeit" stehen bei nüchternem Abgleich weder in einem Zusammenhang zum Auftrag, noch zu den tatsächlich möglichen realistischen Entscheidungs- und Handlungsoptionen.

 

Lediglich der öffentlich-rechtliche Medienapparat konnte - wie beobachtet - über persuasive Kommunikation und eine gewaltige Propaganda bewirken, dass schadhafte Einstellungen und Entscheidungen durch Umdeutung, Schönfärbung und Entwicklung neuer Feindbilder, zu denen neuerdings sogar der eigene Bürger gehört, bislang in einem anderen, weniger dramatischen und anderen Licht erschienen. Die Epidemie in Bezug auf die Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Störungen wurde scheinbar völlig verschwiegen. Recherchen konnte seitens der öffentlich-rechtlichen Medien bislang keine entsprechenden Informationen hierzu feststellen, ebenso wenig über die Gefahren durch Toxoplasma und andere Erreger (Borreliose-Epidemie, gefährliche Keime im Trinkwasser etc), die hier jedoch nicht zum Thema gehören.


Im Internet spiegelte sich hingegen schon eher die Bandbreite der Dramatik. Ist dies zugleich der Grund, warum man seitens der politischen Führungs-Verantwortlichen bestrebt ist, das Recht auf freie Meinungsäußerung im Internet dramatischen Einschnitten zu unterziehen? An dieser Stelle sei folgende kritische Feststellung bemerkt: Statt sich den eigenen Bürgern bzw. dem deutschen Volke zu widmen, wird das, was als das deutsche Volk gilt, sogar einer Uminterpretation und sogar Ächtung unterzogen. Man spricht davon, dass sich Deutschland verändern "müsse", man spricht im persuasiven Kontext von angeblicher Alternativlosigkeit.

 

Vergleicht man den Menschen im biologischen Kontext sachlich-nüchtern mit einem Tier - wie der Parasit Toxoplasma gondii es offensichtlich tut - wird man festgestellen, dass von nicht wenigen Menschen augenscheinlich angestrebt wird, die natürlichen "Feinde" in Freunde umzuinterpretieren und sich ihnen in bestimmter Hinsicht zu unterwerfen.

 

Es werden nicht nur mit Nachdruck und mit Unterstützung entsprechender Propaganda immer mehr fremde Menschen aus fremden Kulturen ins Land geholt - bevorzugt aus Kulturen und Gesellschaftskreisen, die eher eine Gefahr für die eigene Gesellschaft und Kultur bergen, darunter offenkundig gefährliche Islamisten und Terroristen. Die Grenzen werden nicht geschützt. Je stärker die Gefahr, desto mehr hört man in psychoanalytischer Hinsicht die Forderung nach scheinbar noch mehr Gefahr heraus und es scheint so als suche man förmlich Probleme und Gefahren. Dies erscheint wie eine Art intuitiv herbeigeführten Märtyriums und zeigt Formen des Masochismus, der seinen Triumph im genauen Gegenteil von dem sucht, was einem gesunden Menschen lieb ist und ihm logisch erscheint. In der äußerlichen Darstellung sieht dies natürlich anders aus. Hier kann man naive Parolen beobachten, die scheinbar ebenso naiv kopiert werden. Schaut man jedoch genauer hin, finden man lediglich einen dunklen Abgrund in Form von Absonderlichkeiten einer scheinbar nicht mehr gesunden Persönlichkeit und Psyche.

 

Neben der beobachtbaren Naivität wird auch die masochistische Tendenz sehr deutlich. So verhält sich z.B. die Politik zu Ungunsten der eigenen Bürger, dafür aber zu Gunsten von allem, was neu und fremd ist. Ein deutlicher Selbsthass ist zu spüren. Nach erfolgten Anschlägen (z.B. wie in Paris) sollten gemäß den unmittelbar folgenden öffentlichen Verlautbarungen von Politikern nicht die eigenen Bürger oder eine gesellschaftstypische Religion, sondern vorrangig vielmehr der Islam und sogar der Islamismus geschützt werden. Die vorrangige Sorge mancher Menschen gilt folglich allem, was fremd ist und zudem Gefahren birgt. Dem gegenüber steht ein Trend zur Diskriminierung der eigenen Bürger.

 

Auf steigende Kriminalität wird mit Verlautbarungen zum Schutz der Kriminellen reagiert - auf verstärkte Berichte über grausame Morde mit vehementen politischen Bestrebungen zur Abschaffung des Begriffes "Mörder" und Abschwächung der entsprechenden Gesetzmäßigkeit zur angeblichen Vermeidung einer Diskriminierung von Mördern. Neben dem besagten Ansinnen von Justizminister Maas (SPD) gibt es sogar Politiker, die mittlerweile öffentlich gendergerechte Steinigungen fordern und Abgeordnete des Bundestages, die mit dem Slogan "We love Volkstot" werben und demonstrieren.

 

Das Skurile daran: Sie meinen es ernst und merken selbst nicht wirklich, was sie tun. Das Verhalten erscheint so skuril, dass viele es weder glauben, noch ernst nehmen. Hinzu kommt der Trend, sich auf derartig skurile Ansinnen sogar einzulassen oder sie in öffentlichen Diskussionen und Debatten gutzuheißen. Ein solcher Trend kann zwar ein Indiz für die Ausbreitung entsprechender Störungsbilder sein, die ggf. sogar über Toxoplasma entstanden sind.

 

Aufgrund der massiven externalen Fokussierung dreht sich die auftragsgemäße Sorge nicht mehr um die Bürger im eigenen Land, sondern um alles, was "von draußen nach innen" kommt. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden negiert, umdefiniert und schöngeredet. Dazu gehören die realgesellschaftlichen Alltagszustände in den vielen sogenannten "No Go Area´s", die als soziokulturelle "Bereicherung" umgedeutet werden ebenso wie die Einschnitte im staatlichen Haushalt, die steigende Gewalt und Ausländerkrimininalität, die Beschneidung der Souveränität des eigenen Landes sowie die anderer europäischer Nationen, auf die seitens der deutschen Bundesregierung immer aggressiver eingewirkt wird.


Spätestens bei öffentlichen Forderungen nach "gendergerechten Steinigungen" werden die Parallelen zu den Erkenntnissen der Toxoplasma Forschung deutlich, ebenso das besagte masochistische (selbstzerstörerische) Streben im Zusammenspiel mit einer Naivität, die wie bei der naiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung massiv und aggressiv als Allgemeingültig nach außen vertreten wird.

 

Aber auch andere Einstellungs- und Verhaltensmuster des Alltags zeigen eindeutig: Hier setzt eine Art Suizid-Prozess ein, der weder als "normal", noch als "gesund" bezeichnet werden kann. Aufgrund der Masse und Zunahme derartiger Muster kann man nicht mehr von Einzelfällen sprechen. Vielmehr muss eine gefährliche Epidemie ernsthaft in Betracht gezogen werden.

 

Die besagten Störungen von Persönlichkeit und Psyche, die der Laie scheinbar nicht immer unmittelbar erkennt, obgleich dies mittlerweile eigentlich offensichtlich ist, stellen eine enorme Gefahr für Staat und Gesellschaft dar. Ohne, dass es zu einer Pflicht gemacht wird, sich einer Untersuchung (u.a. auf Toxoplasma) zu unterziehen, wird gewiss noch keine endgültige Antwort auf die Fragen möglich sein, ob Toxoplasma gondii für dies alles verantwortlich ist oder auch andere weitere Erreger und Zusammenhänge. Sollten sich die Gesundheitsbehörden jedoch nicht der Thematik und seiner Gefahr annehmen, können die Folgen für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft geradewegs verheerend sein.

Der sichtbare Realitätsverlust bei nicht wenigen Menschen – auch in wichtigen Führungs- und Schlüsselpositionen – darf unter keinen Umständen weiter geleugnet werden, ebenso wenig die weitere Herausbildung und Forcierung regelrechter Subkulturen, die zusätzlich beobachtet werden können. Zur Zeit garantiert Unwissenheit, Passivität oder Immunität, dass auch Menschen, die ggf. einen gefährlichen Parasiten in sich tragen, der ihr Gehirn manipuliert, frei walten und schalten können, obwohl sie ggf. unzurechnungsfähig, destruktiv und tendenziell gefährlich für die Allgemeinheit sind.

Aufforderung zum Handeln

Der Zusammenhang zwischen Toxoplasma gondii und Schizophrenie ist längst bekannt. Die Schizophrenie ist eine ernsthafte psychiatrische Erkrankung, deren Ursachen noch nicht vollständig aufgeklärt sind. Unter anderem erhöhen Umweltfaktoren das Risiko für das Entstehen einer Schizophrenie. Dazu zählen Infektionen. Wie z.B. das Universitätsklinikum Heidelberg im Bereich der Allgemeinen Psychiatrie berichtet, ist einer der infrage kommenden Infektionserreger Toxoplasma gondii, dem ein besonderes Interesse gilt, weil er bei Infizierten andauernde Encephalitiden mit Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen kann.

 

Nicht nur das Universitätsklinikum stützt sich u.a. auf ein Review von Torrey und Yolken (2), welches die zwischen 1953 und 2003 erschienenen Studien zusammenfasst, die sich mit dem Zusammenhang von Toxoplasma gondii und Schizophrenie sowie mit anderen ernsthaften psychiatrischen Erkrankungen beschäftigten. In 18 von 19 Studien wurden bei Patienten im Vergleich zu Kontrollen höhere Antikörper gegen Toxoplasma gondii gefunden. Der Unterschied erwies sich in 11 Studien als statistisch signifikant. Mittlerweile gibt es aber auch viele neue Studien, die mehr als nur erschrecken sollten. Sie rufen zum unabdingbaren Handeln auf, weil ganze Nationen gefährdet sind, darunter auch Deutschland.

 

Eigentlich ist das Bundesgesundheitsministerium längst überfällig, eine Untersuchung in Bezug auf Toxoplasma gondii einzuleiten. Dies tut man jedoch nicht, obgleich die Gefahr täglich wächst und unterschiedliche Wissenschaftler längst gewarnt haben. Beim  Bundesgesundheitsministerium ist man in Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit und entsprechende Maßnahmen immer noch im Jahre "anno tobak" stehengeblieben und auf Toxoplasmose-Untersuchungen z.B. bei Schwangeren fixiert. Außerhalb der altbekannten "Toxoplasmose" findet man bei staatlichen Stellen keine Infos.

Das deutet darauf hin, dass der Weg von den Universitäten zu den verantwortlichen staatlichen Stellen seit Jahren noch nicht stattgefunden hat. Das erscheint jedoch etwas weltfremd und recht unglaubwürdig. Steckt mehr dahinter? Will man der Öffentlichkeit etwas verschweigen? Oder leben unsere Ministerien tatsächlich hinter dem Mond? Fakt ist: Die neueren Erkenntnisse scheinen im Bundesgesundheitsministerium entweder seit Jahren nicht angekommen zu sein - alternativ versucht man, die gefährliche Epidemie einfach zu vertuschen. Dies sollte dringend geklärt werden.

Weitere Infos

Longitudinale offene klinische Multizenter-Studie:

"A German multicenter study on Toxoplasma Gondii in first-episode schizophrenia"Universitätsklinikum Heidelberg im Bereich der Allgemeinen Psychiatrie

 

Can the common brain parasite, Toxoplasma gondii, influence human culture?
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Toxoplasma gondii causes increased aggressive behavior in humans.
Toxoplasma gondii causes schizophrenia
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Toxoplasma's Dark Side: The Link Between Parasite and Suicide

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Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii Dopamine, a missing link between schizophrenia and toxoplasmosis?
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Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
BfR Bundesinstitut für Risikobewertung

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The Neurotropic Parasite Toxoplasma Gondii Increases Dopamine Metabolism

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Toxoplasma Gondii
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Verstandesparasiten der Menschheit: Toxoplasma gondii

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Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen
ib Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations und Wirtschaftspsychologie
Hintergrundwissen

 

Gefährliche Störungen: Das Zeitalter der Zombies
ib Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations und Wirtschaftspsychologie
Hintergrundwissen

Presse

Tödliche Zuneigung
Der weit verbreitete Parasit Toxoplasma gondii galt lange
als eher harmlos für den Menschen. Jetzt wissen Forscher mehr.

Gehirn & Geist

Spektrum.de

 

Toxoplasmose: Mörderischer Schmarotzer

Parasiteninfektion könnte Suizid fördern.
Gehirn & Geist
Spektrum.de

 

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern
Welt im Wandel.TV / YouTube

 

Fremdgesteuert durch Parasiten

ARD / Das Erste.de

 

Toxoplasmose: Wie Parasiten uns steuern

Geo.de

 

Ferngesteuert

Zeit.de

 

Katzenparasit Toxoplasma erhöht Selbstmordrisiko bei Frauen

Focus.de

 

Parasit könnte menschliches Verhalten steuern
Spiegel.de

 

Toxoplasmose: Parasit erhöht das Suizidrisiko
Spiegel.de

 

Toxoplasma, der Parasit, der das Verhalten verändert
Heise.de

 

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern

Süddeutsche Zeitung.de

 

Darwins Dämonen - Wie Parasiten ihre Wirte zu Zombies machen

Tagesspiegel.de

 

Schizophrenie: Wurzeln des Wahns

Spiegel.de

 

Fremdgesteuert durch Parasiten:

Toxoplasma gondii – 2013 rund 30 Prozent der Menschen befallen
pravda-TV.com

 

Toxoplasma gondii – Verstandesparasiten der Menschheit
Bewusstsein, Gesundheit, Parasiten, Realitätsformung

Dieter Broers.de

 

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?

Praxisvita.de

 

Toxoplasmose - Was macht der Parasit im Gehirn?

Eggetsberger.info

 

Toxoplasmose

Toxoplasma manipuliert nicht nur das Verhalten von Ratten und Mäusen,
sondern auch das von von Menschen

Deutschlandradio Kultur

 

Ein Taxi zum Gehirn

SciLogs.de

 

Neuroparasiten – sind sie schon in Dir?

Scienceblogs.de

 

Die Marionettenspieler - Gehirn & Geist
simone-einzmann.de

 

Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie

Scott.net

 

Toxoplasmose Der Parasit im Mettbrötchen

Deutschlandfunk

 

Sind Parasiten schuld an der Passivität?

Alles-schallundrauch.blogspot.de

 

Toxoplasma gondii – Verstandesparasiten der Menschheit

Horizonworld.de

 

Der tödliche Toxoplasma gondii Parasit
macht Maus zum Katzenfreund
n24.de

 

Die gefährlichste Krankheit der Welt
Psychologie Online-Magazin

 

Verhaltenssteuerung: Neuroparasiten verwandeln ihre Opfer in Zombies
Die Welt.de

 

Gehirnwäsche durch Parasiten
Was macht ein Schmarotzer in einer Ratte, um in eine Katze zu gelangen?
Er sorgt dafür, dass sich der Nager so bizarr verhält, dass er gefressen wird

Süddeutsche Zeitung.de

 

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern
Ein Einzeller manipuliert Mäuse so, dass sie leichte Beute für Katzen werden. 
Ebenso gibt es eine Bedeutung für das menschliche Verhalten
Süddeutsche Zeitung.de

 

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern
YouTube