Gründer

Andreas Köhler, der Agentur-Gründer, entdeckte bereits sehr früh sein starkes Interesse an Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie und machte dies schließlich zu seinem Beruf und Lebensinhalt.

 

Heute blickt er, neben seiner ersten Laufbahn und früheren Berufstätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeit und seinem nachfolgenden Berufsweg als Berater und Coach,  (mit psychologisch-psycholinguistischem Studienhintergrund u.a.m. "summa cum laude" - Abschluss) auf unzählige Beratungs-, Coaching- und Umsetzungs-Erfolge zurück. Im Jahre 2003 gründete er schließlich ein für den bestehenden Markt völlig neues Unternehmen, das seiner Zeit inhaltlich teilweise um Jahre voraus ist: ib -die image berater-, eine Agentur, die mittlerweile zu einer einzigartigen Institution geworden ist, die im gesamten deutschsprachigem Raum aktiv ist und unzähligen Menschen, Unternehmern und Institutionen bei der Erreichung ihrer Ziele engagiert und tatkräftig unterstützt.

 

Dinge zum Vorteil bewegen

Menschen und Unternehmen nicht nur zu beraten, sondern ihnen wirklich weiter zu helfen, Dinge auch tatsächlich zum Vorteil zu bewegen und dazu auch auf neue bis dato unbekannte Strategien und Lösungswege zurückzugreifen, ist Köhlers Anliegen. Köhler sieht seine Agentur nicht nur als reines Wirtschaftsunternehmen: Als engagierter Idealist will er mit gewonnenen Erkenntnissen aus weit über 20 Jahren Praxiserfahrung etwas in unseren Köpfen und Herzen bewegen und - weg von üblichen Klischees und Meinungen - neue Wege aufzeigen und ein neues Bewusstsein vermitteln.

Einsatz & Engagement
Schwerpunkt seiner Tätigkeit für ib ist das Image-Engineering, das Berufs- und Karrieremanagement, die Personalpsychologie sowie der Bereich Kommunikation. Neben innovativen Unternehmen, namhaften Politikern und medienbekannten Künstlern, die Andreas Köhler (teilweise seit Beginn seiner Karriere) betreut, setzt sich Köhler ebenso gerne für den „kleinen Mann auf der Straße“ oder für Newcomer im Art- und Business-Bereich ein. So engagiert sich Köhler (u.a. beim John Lennon Talent Award für neue junge Musiker-Talente und andere Künstler.

 

In beruflichen Reintegrations-Coachings setzt sich Köhler für Menschen mit Handicap ein und arbeitet diesbezüglich mit einem Team aus Psychologen und Pädagogen u.a. mit der Zurich Versicherung AG zusammen. Auch engagiert sich Köhler in beruflichen Integrationsmaßnahmen (Deutschunterricht, Berufsorientierung und Bewerbungstraining) für Migranten und Flüchtlinge. Die Mutter von Andreas Köhler ist selber ein ehemaliger Flüchtling.

Zu den Themen seiner Agentur und zum Verhalten von Politikern und Prominenten engagiert sich Köhler zusätzlich beim Fernsehen (z.B. WDR, Aktuelle Stunde, Daheim & Unterwegs, ZDF, Monitor, Sat1 etc.), im Radio (Radio Berlin Brandenburg, WDR 5 etc.) und in Presse-Interviews (z.B. Neue Presse Hannover, Stuttgarter Nachrichten, Kölner Stadt-Anzeiger, Norddeutsches Handwerk, Zeitschrift Grazia).

 

Darüber hinaus verfolgt Köhler - nach wie vor -  Lehraufträge in Sachen "Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie", "Kommunikation und Rhetorik", "Selbst- und Fremdmanipulation" und "Sozialkompetenz", schreibt Gutachten und ist für den Fachbereich ib Geschäftsoptimierung selbst als Checker, Tester und Analytiker unterwegs. Köhlers besonders Engagement gilt der Forschung in Sachen Psychologie. Seine Schwerpunkte: Wahrnehmung, Sozialer Einfluss, Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsstörungen. 

 

Privat
Als Berater und Kompetenzträger sowie auch als Freund, Kollege und Familienmensch lebt Andreas Köhler das, was er anderen vermittelt. Querdenken, Neudenken und die täglichen Dinge hinterfragen, gehört mit dazu. Erfolg bedeutet für Andreas Köhler persönlich Unabhängigkeit, Menschen und Dinge zu bewegen und Wissen zu vermitteln, von dem andere profitieren können. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit interessiert sich Andreas Köhler für Musik und "Musik machen" sowie für Geschichte und Natur (Gärten, Teiche und Tiere, insbesondere seine Fische). Tierisches und menschliches Verhalten (heute und in der Vergangenheit) ist auch in Köhlers Privatleben wichtiges Thema.

 

Früheres privates Engagement
Sein früheres Engagement (Freiherr von Strahlenberg / intensive Geschichts- und geschichtliche Öffentlichkeitsarbeit / 15. + 18 Jh.-Reinactor) hat Andreas Köhler vor Jahren "an den Nagel gehangen", um sich zeitlich ausschließlich zukunftsrelevanten Themen und seiner Agentur zu widmen. Sein Privatmuseum mit seiner nicht unbedeutenden museumspädagogischen Sammlung hat er der Stadt Krefeld zur Verfügung gestellt. Burg- und Museumsführungen sind aber weiterhin auf Anfrage möglich. Alle zwei Jahre macht Köhler eine persönliche Führung, wobei der Schwerpunkt auf der lebendigen Darstellung der Rüstkammer mit mittelalterlichen Rüstungen liegt.

 

Sorgen und Hoffnungen

Ende der achtziger Jahre engagierte sich Andreas Köhler in Nicaragua, nachdem man sich dort zuvor eines Diktators entledigt hatte. Auch für Deutschland erkennt Köhler totalitäre Entwicklungen, die mit Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie des Rechts auf freie Meinungsäußerung sowie einer regelrechten "Dummhaltung" der Gesellschaft einhergehen, ebenso mit Rede- und Denkverboten im Sinne der „politischen Korrektheit“, die mit einer regelrechten Sprachreinigung einhergeht.

Köhler beobachtet “Hate Speech“ als neuen politisch-rhetorischen Kampfbegriff im Rahmen einer regelrechten Hate-Speech-Hysterie, ebenso „Fake News“ zur Implementierung der eigenen „politisch korrekten“ „Wahrheit der Elite“, während politisch unbequeme nicht-staatliche Nachrichten als „Fake News“ bezeichnet und entfernt werden. Mit Sorge beobachtet Köhler die Beschneidung demokratischer Verhältnisse durch Ausgrenzung, Diskreditierung und Anfeindung Andersdenkender. Dies geht einher mit Anschlägen auf Politiker und einer „regierungspolitischen Marschrichtung“, die sich vom eigenen Volk abwendet und dafür mit einer massiven externalen Fokussierung neuerdings andere Völker in den Vordergrund stellt.

Andreas Köhler sieht ein Aufbegehren wesentlicher Teile einer unzufriedenen Bevölkerung, welche die Entwicklung im Land nicht widerspruchslos hinnehmen wollen, was sich in einem aufgeheizten Diskurs in den Medien widerspiegelt, den die "politisch-mediale Klasse“ jedoch durch repressive Maßnahmen z.B. durch eine regelrechte Lösch-Infrastruktur im Stile totalitärer Regime zu kontrollieren versucht.

 

Andreas Köhler hofft, dass sich Aufklärung und Bildung zumindest so weit durchsetzen, dass eine Rückkehr zu einer echten Demokratie und freiheitlichen Rechtsordnung irgendwann wieder möglich wird. Bildung in den Themenbereichen Psychologie und Kommunikation können hier helfen.

 

Persönliches Gründer-Statement
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